Aktuelles | Spielzeit 2015 | Spielzeit 2014 | Spielzeit 2013 | Spielzeit 2012 | Spielzeit 2011 | Spielzeit 2010 | Spielzeiten 2008 - 2009 | Location | Wir über uns | Kontakt | Bildergalerie |

Jahresbericht 2010

Theaterbühne 2010 – „En Vadder zviel“

Am Samstag den 20.2.2010 fand die erste Aufführung des Stücks „En Vadder zviel“
in der Dorfwiesenhalle statt. Nachdem die Vorstellung in 2009 bereits lange vorher ausverkauft war, wurde in 2010 eine zweite Vorstellung gespielt. Diese fand am 24.4.2010 statt. Beide Vorstellungen waren nahezu ausverkauft.  Unsere  Schauspieler waren gut in Form und hatten den Zuschauern einen vergnüglichen Abend in schwäbischer Mundart geboten. Mit viel Schwung und guter Laune vergingen die zwei Stunden wie im Flug. Auch bei der zweiten Aufführung zeigten die Schauspieler, dass sie ihren Text immer noch drauf hatten. Und trotzdem die Truppe bei der ersten Aufführung schon eine sehr gute Leistung auf die Bühne brachte, war beim zweiten Mal tatsächlich noch eine Steigerung drin. Die schönsten Szenen wurden noch weiter ausgeschmückt und jeder einzelne der Akteure schaffte es seiner Rolle noch einmal mehr Leben und Charakter zu verleihen. Man traute sich einfach mehr zu und zur Freude der Schauspieler sprang der Funke auf das Publikum über. Der Applaus ist der Lohn der Schauspieler und alle auf und hinter der Bühne wurden vom den vielen begeisterten Gästen für ihre „Arbeit" reich belohnt.

Ebenso wichtig wie die Leistung auf der Bühne, war die Leistung der beiden Abteilungen Fußball und Turnen, die  die Bewirtung der Zuschauer übernommen hat. Die Besucher waren vom guten Service und von Speisen und Getränken genauso begeistert wie von der Darstellung auf der Bühne. Ein rundum gelungener Abend. Vielen Dank an das hervorragende Publikum und an alle Helfer, die zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben.

Besetzung:
Eva-Maria Waldenmaier als Anita Zadler
Armin Kaiser als Stefan
Edith Arnold als Theresia Fichtl
Karen Roth als Erika Eckert
Siegfried Märkl als Franz Koller
Wolfgang Klaus als Hubert Zadler
Frank Schlichter für Ton und Technik


Beschreibung des Stücks:

Ein Jahr nach dem Betriebsausflug nach Spitz an der Donau, taucht die Wirtin des Gasthauses, in dem die Ausflugsgesellschaft übernachtet hat, in der Firma auf. Sie ist auf der Suche nach dem Vater des Kindes, dass während eines „Abenteuers“ in dieser Nacht  gezeugt wurde. Der Betriebsrat Franz Koller, der die selbige Nacht mit der Wirtin Theresia Fichtl verbracht hat, hat damals jedoch den Namens seines besten Freundes und Kollegen Hubert Zadler angegeben und so wird dieser zuerst verdächtigt. Hubert hat auch schon einen Brief vom Jugendamt bekommen. Da er den jedoch nicht öffnet, reimt er sich die Hintergründe selbst zusammen und konfrontiert Franz mit seinen Vermutungen. Der gesteht seinen Fehltritt ein und besticht Hubert, sich als Vater auszugeben. Zu diesem Zeitpunkt ahnen die beiden jedoch noch nicht, dass Theresia Fichtl persönlich in der Firma auftaucht. Als das passiert flüchten die beiden Männer. Theresia wird von Huberts Frau Anita begrüßt und erkennt diese als ihre alte Arbeitskollegin, die sie vor Jahren aus den Augen verloren hat. Als Anita erfährt, dass ihr Mann Hubert der Vater von Theresias Sohn sein soll eskaliert die Situation. Nachdem Theresia Hubert aber nicht als denjenigen erkennt, mit dem sie die Nacht verbracht hat, macht sich Anita daran den wahren Vater zu ermitteln. Dabei kommt sie schnell auf den jungen Angestellten Stefan, der ebenfalls beim Ausflug in Spitz dabei war. Um sich an Franz Sekretärin Erika Eckert zu rächen, weil er vermutet, dass diese eine Affäre mit Franz hat, gibt Stefan es zunächst sogar zu der Vater zu sein. Aber auch er wird von Theresia nicht als der nächtliche Liebhaber identifiziert. Nun bleibt nur noch Franz Koller als möglicher Vater übrig. Er gesteht es ein, macht aber erneut einen Deal mit Hubert Zadler, dass dieser als Vater beim Jugendamt eingetragen bleibt. Als nun endlich der Brief des Jugendamts geöffnet wird, stellt sich heraus, dass Theresia keine Alimente vom Vater erwartet. Im Gegenteil ist der neue Partner von Theresia bereit dem leiblichen Vater 30.000€ für die Erlaubnis  zur Adoption des Kindes zu bezahlen. Da dies dem Gesetz nach Hubert Zadler ist, fällt somit der Betrag an ihn. Bleibt noch zu erwähnen, dass sich Erika und Stefan ihre Liebe eingestehen, nach dem geklärt wird, dass Erika kein Verhältnis mit Franz Koller hatte. Das Gespräch, das Stefan belauscht hatte, drehte sich nämlich um die Affäre mit Theresia Fichtl.


Ehrungsplattform der Förderabteilung

In 2010 fanden die ersten Gespräche in den Hauptausschuss-Sitzungen zum Thema „Ehrungskonzept“ in der Förderabteilung statt.

Ziel ist die Ehrung von Mannschaften und Einzelsportlern für herausragende sportliche Leistungen. Von den Abteilungsleitern wurden Vorschläge eingereicht, welche Ehrungen grundsätzlich sinnvoll wären und in welcher Form diese stattfinden könnten. Auf dieser Basis hat Wolfgang Klaus ein entsprechendes Konzept entwickelt, welche an der Hauptversammlung in 2011 zum ersten Mal angewendet wird. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden entsprechende Ehrungen vorgenommen. Die Finanzierung dieser Maßnahme übernimmt die Förderabteilung.